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Freebies

« Doppelter Werbevorteil von Gratisproben »

Eine kostenlose Produktprobe wird auch Freebie genannt und wird von Kunden gerne angenommen. Der Plan dahinter: Der Kunde gibt für seine kostenlose Probe seine E-Mail preis. Die Qualität der Gratisprobe überzeugt und bindet den Empfänger an die Produkte. Ein Newsletter verhindert, dass das Unternehmen das die Gratisprobe gestreut hat, vergessen wird. Dieser Artikel gibt Beispiele und Hinweise, was beim werbewirksamen Einsatz von Freebies zu beachten ist.

Das Produkt als Werbeartikel

Während ein Werbegeschenk auch ein firmenfremder Artikel sein kann, sind Freebies immer an die Produktpalette des Unternehmens gebunden. Der Kunde erhält also nicht etwa irgendeinen Artikel sondern etwas, das er normalerweise von dem Unternehmen kaufen würde. Eine solche Gratisprobe hat damit einen besonderen Wert, denn der Kunde erhält etwas geschenkt, was ihm neben dem Mehrwert auch noch einen tieferen Eindruck der Produkte vermittelt. Ein Unternehmen, dass zum Beispiel SEO Texte für das Internet erstellt, kann auf der einen Seite Kugelschreiber und Regenschirme als Give Aways verteilen oder aber einen grundlegenden Ratgebertext zur Erstellung von SEO Texten als PDF anbieten.

USB-Stick RS380

Der Ratgebertext wäre ein solches Freebie, denn eigentlich müsste der Kunde für die darin enthaltenen Informationen bezahlen. Wichtig ist bei dieser Art von Werbung, dass der Kunde, bevor er den Ratgeber erhält, selbst agieren muss. Einen Download des Textes kann man mit einer Registrierung auf der Internetseite verbinden. Damit muss der Kunde seine Email Adresse angeben und erhält dann eine E-Mail mit einem Link zum Download des Freebies. Sowohl Kunde als auch das Unternehmen profitieren von dieser Art der Werbung. Der Kunde bekommt grundlegende Informationen zum Produkt. Das Unternehmen erhält den Kontakt eines neuen potentiellen Kunden für eine spätere Kontaktaufnahme. Darüber hinaus erhöht eine solche Gratisprobe die Verweilzeit auf der Internetseite des Unternehmens und wirkt sich positiv auf die Besucherstatistik aus.

Welche Proben bei welchen Produkten

Das oben dargestellte Beispiel ist ein typischer Artikel, für den sich ein Freebie anbietet. Firmen, die im Bereich Software oder Services tätig sind, arbeiten oftmals mit solcher Art Freebies. In der Lebensmittelindustrie wird auch sehr gerne mit einer Gratisprobe geworben. Der Kunde kann sich durch den Verzehr kleiner Proben von dem Geschmack und der Qualität überzeugen, bevor er eine größere Menge kauft. Gerne werden hierbei Produkte aus der Backwaren- oder Getränkeabteilung als Freebies genutzt.

  USB-Stick RS346  USB-Stick RS349

Während Softwareunternehmen und Dienstleister gerne die Online-Variante der Freebies nutzen, gibt es gerade für den Bereich der Werbemittel noch weitere Möglichkeiten die Produktprobe mit hochwertigen Give Aways zu kombinieren. Hierbei wird die kostenlose Produktprobe nicht über das Internet verteilt, sondern zum Beispiel auf einen USB-Stick gespeichert übergeben. So ist es möglich, Produkte des Unternehmens auf USB-Sticks als Werbemittel einzusetzen und für den Kunden eine Gratisprobe und hochwertige Give Aways zu kombinieren. So ein Stick kann dann eine Demo-Software oder Auszüge aus E-Books enthalten und bietet dem Kunden zu dem originellen Give Away auch noch einen Überblick über die Produkte eines Unternehmens.

 USB-Stick RS351 USB-Stick RS811

Der USB-Stick als Freebie

USB-Sticks sind eine gute Grundlage, um Freebies zu verteilen. Sie vereinen herkömmliche Werbemittel mit der Möglichkeit, Daten aufzuspielen und dem Kunden zu demonstrieren. Um aus dem Speicherstick ohne großen Aufwand ein Freebie zu machen, können bereits bei der Herstellung der Sticks die benötigten Daten aufgespielt werden. In dieser Kombination sind die Speichermedien hochwertige Give Aways, die beruflich und privat ihren Einsatz finden. Als Unternehmen liefert man für diese Give Aways die Demo Software oder andere Daten und der Lieferant bespielt den Speicherstick mit den benötigten Daten. Der USB-Stick ist dabei so flexibel, dass auch größere Datenmengen oder Softwareinstallationen darauf gespeichert werden können. Hier gilt es, die nötige Technik, bestehend aus Speicher und USB-Schnittstelle, auszuwählen. Ist der Bedarf an Daten sehr hoch, empfiehlt es sich einen Stick mit großem Speicher und USB 3.0 Verbindung auszuwählen. Nur damit sind große Datenmengen in akzeptabler Zeit zu transferieren. Für Kataloge und Prospekte oder kleinere Ebooks reicht auch ein günstigerer Speicherstick aus.

 USB-Stick RS806 USB-Stick RS385

Webkey als Alternative

Der Webkey ist von der Sache her nichts anderes als ein USB-Stick. Er wird allerdings nicht direkt mit Daten bespielt. Seine Information für den Kunden besteht vornehmlich aus einem Link, den der Webkey öffnet, sobald der Stick in einem internetfähigen Rechner steckt. Dies spart nicht nur eventuell fällige GEMA-Gebühren bei einer USB-Bespielung mit Daten, sondern gibt bessere Möglichkeiten zur Interaktion. Wurde beispielsweise ein E-Book umsonst versprochen, öffnet sich mit dem Einstecken des Webkeys die Registrierung zum kostenlosen Download. Auf diese Weise kommt der Kunde zu seiner Gratisprobe. Das Unternehmen zu Registrierungsdaten.

 USB-Stick RS393 USB-Stick RS397

Individuelle Freebies

Speichersticks als Freebies einzusetzen und damit ein originelles Give Away mit einer Gratisprobe zu verbinden, ist auch unter anderen Aspekten eine gute Idee. So lässt sich ein USB-Stick in vielen unterschiedlichen Designs bestellen und bietet darüber hinaus, je nach Material, hervorragende Möglichkeiten der Individualisierung. Die eigene Corporate Identity lässt sich mit unterschiedlichsten Verfahren auf den Stick bringen und so kann zu den eigentlichen Freebies zusätzlich noch traditionelle Werbung mit diesem Werbegeschenk erfolgen. Ist die Produktprobe vom Speichermedium gelöscht, kann der Speicherstick auch weiterhin beruflich und privat als Datenspeicher eingesetzt werden. Durch die Aufbringung des Firmenbrandings agiert der mobile Speicher dann immer noch als Werbegeschenk.